Die neuen Schuhe sehen großartig aus – nur leider fühlen sie sich nach dem ersten Spaziergang gar nicht mehr großartig an. Eine quälende Blase sorgt für Schmerzen. Was sollte man in dieser Situation machen? Offene Blase sollte man vorsichtig reinigen, desinfizieren, vor weiterer Reibung schützen und in Ruhe heilen lassen. Und auch wenn eine prall gefüllte Blase verlockend sein kann: Einfach selbst aufstechen ist in den meisten Fällen keine gute Idee. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie eine offene Blase richtig behandeln, was Sie mit der losen Haut machen sollten und woran Sie erkennen, dass sich eine Blase möglicherweise entzündet hat.
Eine aufgeplatzte Blase ist eine kleine offene Wunde. Sie sollte deshalb – im Sinne einer optimalen Wundversorgung – sauber gehalten und vor Schmutz, Keimen und weiterer Reibung geschützt werden.
Auch wenn die Versuchung oft groß ist, sollte eine geschlossene Blase möglichst nicht selbst aufgestochen werden. Das Blasendach bildet eine natürliche Schutzbarriere gegen Schmutz und Keime.
Hausmittel wie Zitronensaft, Essig, Alkohol, Zahnpasta oder ätherische Öle gehören nicht auf eine offene Blase. Sie können die ohnehin empfindliche Haut zusätzlich reizen.
Zeigt die Blase Anzeichen einer Infektion – etwa zunehmende Rötung, Schwellung, Eiter oder stärker werdende Schmerzen – sollten Sie ärztlichen Rat einholen. Das gilt besonders bei Diabetes, Durchblutungsstörungen oder einem geschwächten Immunsystem.
Im Geschäft haben die neuen Schuhe noch perfekt gepasst, doch nach einer Stunde zu Fuß beginnt die Ferse zu brennen. Ähnliches kann beim Wandern passieren, wenn die Socken feucht werden und der Schuh plötzlich stärker reibt. Wer hingegen nach längerer Pause wieder zum Tennisschläger, Rudergerät oder zur Gartenschaufel greift, kennt schmerzhafte Blasen an den Händen.
Doch was passiert in all diesen Situationen? Die Haut wird immer wieder an derselben Stelle gerieben oder unter Druck gesetzt. Dadurch können sich die oberen Hautschichten voneinander lösen. Der entstandene Zwischenraum füllt sich mit Flüssigkeit – eine Blase entsteht.
Typische Alltagssituationen, die zu Blasen führen können:
Die Flüssigkeit in der Blase ist dabei nicht einfach ein lästiges Nebenprodukt. Gemeinsam mit der darüberliegenden Haut bildet sie eine Art körpereigenes Polster für das empfindliche Gewebe darunter.
Deshalb gilt auch: Eine geschlossene Blase ist zunächst gut geschützt. Das sogenannte Blasendach funktioniert ein wenig wie ein natürlicher Verband. Erst wenn die Blase aufgeht oder weiter aufgescheuert wird, liegt die empfindliche Haut darunter frei.
Manchmal merkt man es sofort: Eben hat die Blase im Schuh noch gespannt, plötzlich fühlt sich die Socke an der Stelle feucht an und jeder weitere Schritt brennt.
Ist eine Blase aufgeplatzt, liegt die empfindliche Haut darunter teilweise oder vollständig frei. Duch die fehlende oberste Hautschichtsind Berührung, Druck, Schweiß oder Reibung deshalb unangenehm bzw sogar oft sehr schmerzhaft.
Besonders an der Ferse oder am Fußballen entsteht schnell ein Problem: Der Schuh reibt bei jedem Schritt erneut über dieselbe Stelle. Aus einer kleinen Blase kann sich daraus eine zunehmend gereizte, offene Wunde entwickeln.
Gleichzeitig geht mit dem Aufplatzen ein Teil der natürlichen Schutzbarriere verloren. Keime können nun leichter an die verletzte Haut gelangen.
Eine aufgeplatzte Blase ist zwar meist keine schwere Verletzung – ignorieren sollte man sie trotzdem nicht. Auch wenn sie noch nicht blutet, behandeln Sie sie grundsätzlich wie eine kleine offene Wunde.
Folgende Punkte sollten Sie für eine optimale Wundversorgung bei einer offenen Blase unbedingt beachten:
Die Schuhe sind ausgezogen und die Blase ist tatsächlich offen – was jetzt? In den meisten Fällen lässt sich eine kleine aufgeplatzte Blase mit wenigen Schritten selbst versorgen.
Bevor Sie die offene Blase berühren, sollten Sie Ihre Hände gründlich mit Wasser und Seife waschen oder idealerweise desinfizieren.
Das klingt selbstverständlich, ist aber ein wichtiger Teil der Wundversorgung. Über ungewaschene Hände können Keime auf die offene Hautstelle gelangen.
Spülen Sie die betroffene Stelle vorsichtig mit sauberem, lauwarmem Trinkwasser ab. So lassen sich Schweiß, Schmutz und oberflächliche Verunreinigungen entfernen.
Vermeiden Sie dabei starkes Reiben, Kratzen oder Drücken. Die Haut unter der Blase ist sehr empfindlich und sollte möglichst wenig zusätzlich gereizt werden.
Anschließend können Sie die umliegende Haut vorsichtig trocken tupfen.
Nach dem Aufplatzen hängt häufig noch ein Stück Haut über der Wunde. So verlockend es sein mag, diesen Hautrest einfach abzuziehen: Lassen Sie ihn möglichst in Ruhe.
Solange das Blasendach noch über Teilen der Wundfläche liegt, kann es weiterhin einen gewissen mechanischen Schutz bieten.
Auch an den Rändern sollte nicht gezupft oder geschnitten werden. Ist die Haut stark verschmutzt, vollständig abgestorben oder so eingerissen, dass sie Probleme verursacht, sollte im Zweifel medizinisches Fachpersonal beurteilen, ob eine Entfernung sinnvoll ist.
Nach der Reinigung kann die offene Stelle mit einem geeigneten Wunddesinfektionsmittel behandelt werden.
octenisept® Spray eignet sich zur antiseptischen Behandlung von Wunden. Das Spray wird auf die offene Stelle aufgetragen, sodass die zu behandelnde Fläche vollständig benetzt ist.
Anschließend sollte die Einwirkzeit von 60 Sekunden eingehalten werden.
Gerade bei einer aufgeplatzten Blase ist die Wunddesinfektion sinnvoll, da die natürliche Hautbarriere unterbrochen ist und Keime leichter an die Wundfläche gelangen können.
Ein praktischer Vorteil bei einer schmerzenden Blase: Das Spray lässt sich auftragen, ohne die empfindliche Wundfläche zusätzlich reiben zu müssen.
Wichtiger Hinweis: Wenden Sie das Produkt entsprechend der aktuellen Gebrauchsinformation an. Wundmittel sollten nicht beliebig miteinander kombiniert werden.
Nach der Wunddesinfektion kann bei einer kleinen, oberflächlichen Wunde octenisept® Gel dünn aufgetragen werden.
Das Hydrogel versorgt die Wundfläche mit Feuchtigkeit und unterstützt dadurch ein feuchtes Wundmilieu. Gleichzeitig bildet es eine Schutzschicht gegen das Eindringen von Keimen.
Das Gel kann 1–2-mal täglich bis zur vollständigen Abheilung dünn aufgetragen werden. Dabei sollte die Tubenspitze weder die Wunde noch andere Oberflächen berühren.
Damit ergibt sich bei einer kleinen offenen Blase eine einfache Wundversorgungsroutine:
Reinigen → mit octenisept® Spray desinfizieren → 60 Sekunden einwirken lassen → octenisept® Gel dünn auftragen → bei Bedarf abdecken.
Gerade bei einer Blase am Fuß ist dieser Schritt entscheidend. Es hilft wenig, die Wunde sorgfältig zu versorgen und anschließend wieder in genau die Schuhe zu steigen, die sie verursacht haben.
Ein steriles Pflaster oder eine geeignete Wundauflage schützt die offene Stelle vor Schmutz und mechanischer Reizung. Bei bestimmten Blasen können auch spezielle Blasenpflaster beziehungsweise Hydrokolloidverbände geeignet sein.
Das Pflaster oder der Verband sollte gewechselt werden, wenn er:
Was auch immer Ihre Blase verursacht hat, vermeiden Sie die Ursache für eine gewisse Zeit. Wenn möglich, wechseln Sie die Schuhe, tragen Sie trockene Socken oder gönnen Sie der betroffenen Hand eine Pause von Werkzeug, Tennisschläger oder Gartenschere.
Eine prall gefüllte Blase an der Ferse kann bei jedem Schritt drücken. Da liegt der Gedanke nahe: kurz mit der Nadel hinein, Flüssigkeit heraus und das Problem ist erledigt. Ganz so einfach ist es leider nicht.
Die grundsätzliche Empfehlung lautet: Eine geschlossene Blase möglichst nicht selbst öffnen. Idealerweise nach der Desinfektion ein spezielles Blasenpflaster verwenden.
Der Grund ist das Blasendach. Die intakte Haut über der Flüssigkeit bildet eine natürliche Barriere zwischen der empfindlichen Haut darunter und äußeren Keimen. Wird die Blase geöffnet, können diese leichter eindringen.
Sehr große oder stark gespannte Blasen können so schmerzhaft werden, dass normales Gehen oder die Bewegung der betroffenen Stelle kaum möglich ist.
In solchen Fällen kann eine fachgerechte Entlastung sinnvoll sein. Statt die Blase spontan mit einer Nadel, Schere oder anderen Gegenständen selbst zu öffnen, ist es insbesondere bei Unsicherheit sinnvoll, ärztlichen oder medizinischen Rat einzuholen.
Davon ist grundsätzlich abzuraten. Auch nach dem Öffnen sollte das Blasendach nicht einfach vollständig entfernt werden. Solange die Haut noch über der Wunde liegt und nicht stark verschmutzt oder abgestorben ist, kann sie die empfindliche Stelle weiterhin schützen.
| Situation | Was ist sinnvoll? | Was sollte vermieden werden? |
| Geschlossene, kleine Blase | In Ruhe lassen, vor Druck und Reibung schützen, bei Bedarf geeignetes Blasenpflaster verwenden | Aufstechen, ausdrücken, Haut entfernen |
| Geschlossene, sehr schmerzhafte Blase | Druck reduzieren, polstern und bei starken Beschwerden medizinisch abklären lassen | Unhygienisches Öffnen mit Nadel, Schere oder Fingern |
| Aufgeplatzte Blase | Hände waschen, Wunde reinigen und desinfizieren, geschützt abheilen lassen | Haut abreißen, weiter aufscheuern lassen, reizende Hausmittel anwenden |
| Gerötete oder zunehmend schmerzende Blase | Regelmäßig desinfizieren und kontrollieren und bei Verschlechterung ärztlich abklären | Weiter belasten und Warnzeichen ignorieren |
| Eitrige oder stark entzündete Blase | Ärztlich behandeln lassen | Ausdrücken, weiter aufstechen oder selbst daran herumschneiden |
Am nächsten Morgen ist die Stelle noch etwas rot und empfindlich – ist das schon eine Entzündung? Nicht unbedingt.
Eine gewisse Empfindlichkeit rund um eine frische offene Blase kann zunächst vorkommen. Wichtig ist vor allem, wie sich die Stelle entwickelt.
Mögliche Anzeichen einer Infektion sind:
Wird die Rötung größer, nimmt der Schmerz zu oder bildet sich Eiter, sollte die Wunde ärztlich beurteilt werden.
Die meisten Blasen, die durch neue Schuhe, Sport oder manuelle Arbeit entstanden sind, heilen bei sauberer Versorgung unkompliziert ab.
Es gibt jedoch Situationen, in denen Sie nicht weiter selbst behandeln sollten.
Lassen Sie die Blase ärztlich abklären bei:
Besondere Vorsicht ist außerdem bei Diabetes mellitus, Durchblutungsstörungen oder einer Immunschwäche geboten. Gerade Verletzungen an den Füßen können bei diesen Erkrankungen problematischer verlaufen und sollten frühzeitig professionell beurteilt werden.
Ist eine Blase aufgeplatzt, wird aus ihr eine kleine offene Wunde. Für die weitere Versorgung können zwei Schritte miteinander kombiniert werden: Wunddesinfektion und die anschließende Unterstützung eines feuchten Wundmilieus.
Nach der vorsichtigen Reinigung kann octenisept® Spray auf die offene Stelle gesprüht werden.
Das Spray ist zur antiseptischen Behandlung kleiner, oberflächlicher Wunden vorgesehen. Die betroffene Stelle wird vollständig benetzt; anschließend sollte eine Einwirkzeit von 60 Sekunden eingehalten werden.
Gerade an einer schmerzenden Ferse oder einer empfindlichen Zehe kann die Anwendung praktisch sein, weil die offene Wundfläche nicht zusätzlich gerieben werden muss.
Nach der Desinfektion kann bei einer geeigneten kleinen, oberflächlichen Wunde eine dünne Schicht octenisept® Gel aufgetragen werden.
Das Hydrogel unterstützt ein feuchtes Wundmilieu und bildet gleichzeitig eine Schutzschicht gegen das Eindringen von Keimen. Es wird 1–2-mal täglich bis zur vollständigen Abheilung angewendet.
Bei Bedarf kann die Stelle anschließend zusätzlich mit einem Pflaster oder Verband geschützt werden.
Damit ergänzen sich beide Produkte innerhalb der optimalen Wundversorgungsroutine. octenisept® Spray dient der antiseptischen Behandlung, octenisept® Gel unterstützt anschließend das feuchte Wundmilieu während der Heilung.
Wichtiger Hinweis: Auch die beste Wundversorgung kann die Ursache der Blase nicht beseitigen. Wenn die neuen Schuhe weiterhin an exakt derselben Stelle scheuern, bekommt die Haut kaum Gelegenheit, sich zu erholen.
Die Ferse schmerzt, die Blase ist offen und zu Hause ist kein Wundmittel parat – schnell landet man bei der Suche im Internet bei Essig, Zitronensaft, Zahnpasta oder Teebaumöl.
Auf einer offenen Blase sind solche Experimente keine gute Idee.
Zitronensaft, Essig, Alkohol, Zahnpasta oder ätherische Öle können auf verletzter Haut stark brennen, die Wunde zusätzlich reizen oder allergische Reaktionen auslösen.
Auch Honig aus dem Küchenschrank ist nicht mit medizinisch aufbereitetem Honig für die professionelle Wundversorgung gleichzusetzen.
Bei einer aufgeplatzten Blase gilt deshalb: sauber versorgen, vor weiterer Reibung schützen und der Haut Zeit zum Heilen geben.
Gerade am Fuß ist es meist sinnvoll, eine offene Blase vor Schmutz und weiterer Reibung zu schützen. Dafür kann je nach Wunde ein geeignetes Pflaster oder eine sterile Wundauflage verwendet werden.
Wichtig ist außerdem, die Ursache der Reibung möglichst zu beseitigen. Wenn die Ferse offen ist, sollten die scheuernden Schuhe also möglichst erst einmal im Schrank bleiben.
Nein, die verbliebene Haut sollte in der Regel nicht einfach abgeschnitten oder abgerissen werden.
Solange das Blasendach noch über der Wundfläche liegt, kann es die empfindliche Haut darunter weiterhin schützen. Ist die Haut stark verschmutzt, vollständig abgestorben oder problematisch eingerissen, sollte im Zweifel medizinisches Fachpersonal entscheiden, ob sie entfernt werden muss.
Eine aufgeplatzte Blase ist eine kleine offene Wunde. octenisept® Spray ist ein zur antiseptischen Behandlung von Wunden zugelassenes Arzneimittel und kann entsprechend der Gebrauchsinformation angewendet werden.
Die Wundfläche sollte vollständig benetzt und eine Einwirkzeit von 60 Sekunden eingehalten werden.
octenisept® Gel ist für die Versorgung akuter Hautverletzungen vorgesehen und unterstützt ein feuchtes Wundmilieu.
Nach der Reinigung und gegebenenfalls Desinfektion kann bei einer geeigneten kleinen, oberflächlichen Wunde eine dünne Schicht aufgetragen werden. Laut Hersteller erfolgt die Anwendung 1–2-mal täglich bis zur vollständigen Abheilung.
Kleine Reibungsblasen heilen häufig innerhalb weniger Tage ab. Wie lange eine aufgeplatzte Blase tatsächlich benötigt, hängt davon ab, wie groß die verletzte Stelle ist und ob sie weiterhin Druck oder Reibung ausgesetzt wird.
Wer jeden Morgen wieder in dieselben scheuernden Schuhe steigt oder trotz Blase weiter lange Strecken läuft, kann die Wundheilung immer wieder stören.
Eine gewöhnliche Reibungsblase ist in der Regel harmlos. Vorsicht ist jedoch geboten, wenn deutliche Anzeichen einer Infektion auftreten – beispielsweise zunehmende Rötung, starke Schwellung, Eiter, Fieber oder zunehmende Schmerzen.
Auch Blasen ohne erkennbare mechanische Ursache, sehr große Blasen, Blasen nach Verbrennungen sowie Blasen bei Menschen mit Diabetes, Durchblutungsstörungen oder Immunschwäche sollten ärztlich abgeklärt werden.
Die bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und ersetzen keine fachliche Beratung, Diagnose oder Behandlung durch medizinisches Fachpersonal.
Bei Unsicherheiten bezüglich einer Blase, Anzeichen einer Infektion, bestehenden Vorerkrankungen oder anhaltenden Beschwerden wenden Sie sich bitte an Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder entsprechend qualifiziertes medizinisches Fachpersonal.
Die im Text genannten Produkte dienen der beispielhaften Darstellung möglicher Versorgungsoptionen und ersetzen keine individuelle fachliche Empfehlung. Beachten Sie bei der Anwendung die jeweils aktuelle Produkt- und Gebrauchsinformation.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Dieser Artikel basiert auf medizinischen Informationen und wurde von unseren fachkundigen Expert:innen geprüft.
In unserem Ratgeber „schülke hilft“ finden Sie auf einen Blick wichtige Gesundheitsthemen und Hintergrundinformationen zu Anwendungen, aufbereitet von unseren Gesundheitsexpert:innen. Erfahren Sie mehr über mögliche Ursachen von Beschwerden, über häufig auftretende Symptome und vor allem über Präventionsmaßnahmen, um Infektionen schon im Vorfeld zu vermeiden. Unsere Gesundheitsexpert:innen teilen wichtige Tipps zu möglichen Behandlungsformen und geben Empfehlungen für bewährte Arzneimittel, Medizinprodukte und andere Produkte. Kompakt, praktisch, hilfreich: Lesen Sie unseren Gesundheitsratgeber „schülke hilft“.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen